Unternehmensweites HubSpot CRM

Unternehmensweites HubSpot CRM für 3 bis 10 Portfolio-Unternehmen aufbauen.

Ein Operating Partner übernimmt eine neue Beteiligungsgruppe und findet fünf CRMs vor, die nichts voneinander wissen.

Kostenloses Erstgespräch
Daten aus mehreren Portfolio-Unternehmen laufen in einer gemeinsamen CRM-Struktur zusammen.
Schematische Darstellung
  • Ein Kundenbild
  • Cross-Sell sichtbar
  • Group-Reporting

Das ist kein Einzelfall. Wird eine Gruppe von Unternehmen im Rahmen eines Buy-and-Build zusammengeführt, steckt die eigentliche Wertsteigerung selten allein im einzelnen Zukauf. Sie steckt darin, dass sich die Unternehmen gegenseitig Kunden zuspielen: Cross-Sell und Upsell über die gekauften Marken hinweg. Genau darauf baut jede Buy-and-Build-These auf.

Die Herausforderung dabei: Jedes Akquisitionsziel bringt sein eigenes CRM mit. Der zusätzliche Umsatz aus dem Cross-Selling steht dann zwar im Investment Memo, das die Kaufthese begründet. Er wird jedoch in keinem System sichtbar. Das CRM ist deshalb weit mehr als eine reine Software-Frage. Es ist die operative Schicht, auf der der ganze Synergie-Case läuft. Bei Exit zeigt genau diese Schicht, ob der Case gehalten hat.

Was bedeutet das im Alltag einer Beteiligungsgruppe? Drei Dinge, die sich schnell summieren:

Was heute Zeit und Umsatz kostet.

01

Kein Cross-Sell sichtbar

Die Gruppe kann nicht sehen, was über Marken hinweg auf dem Tisch liegt. Und sie kann nicht gezielt bearbeiten, was zusätzlich gewonnen werden könnte. Was in Accounting und Controlling nach dem Einstieg zuerst professionalisiert wird, fehlt im Vertrieb bis heute.

02

Verdeckter EBITDA-Drag

5-10 Verträge pro Unternehmen, kein Cross-Sell zwischen Marken, Marketingausgaben 2-4x dupliziert, Group-Reporting monatlich von Hand in Excel neu zusammengebaut. Nichts davon taucht in einer einzigen Zeile auf. Am Ende ist das kein Buchhaltungsproblem, sondern ein Bewertungsproblem: Was ein Käufer bei der Due Diligence nicht im System sieht, verhandelt er aus dem Multiple heraus.

03

Führungswechsel löschen Kontext

Wechselt die Führung, geht das Wissen der Vorgänger meist mit. Ein neuer Group CRO verbringt sein erstes Quartal dann damit, die Pipeline aus fünf Systemen forensisch zu rekonstruieren, statt den Value Creation Plan umzusetzen.

Heute → Danach

Vom täglichen Engpass zu einem belastbaren Vertriebssystem.

Heute
  • Kein Cross-Sell sichtbar
  • Verdeckter EBITDA-Drag
  • Führungswechsel löschen Kontext
Der Wechsel

Klare Entscheidungen, ein definierter Prozess und Ergebnisse, die dein Team sieht.

Danach
  • Cross-Sell sichtbar und bearbeitbar
  • Lizenz- und RevOps-Konsolidierung
  • Reporting für den Exit

Der zweite Zukauf ist der Wendepunkt.

Solange nur eine Beteiligung im Portfolio ist, bleibt die getrennte Vertriebsstruktur eine Randnotiz: Es gibt niemanden, mit dem man sich abstimmen müsste. Das ändert sich mit der zweiten Beteiligung. Ab dem Tag des Closings gibt es zwei Vertriebsteams, zwei Preislogiken und keine gemeinsame Pipeline. Die im Investment Memo unterstellte Synergie ist ab jetzt eine offene Aufgabe.

Bleibt das Thema liegen, zeigt es sich trotzdem von selbst. Nur meist zum ungünstigsten Zeitpunkt: entweder in der nächsten Planungsrunde, wenn sich der Auftragseingang nicht mehr auf eine Zahl bringen lässt. Oder spätestens in der Vendor Due Diligence vor dem Exit, wenn der Käufer jede Zahl gegen das System prüft. Dann zeigt sich die Lücke als Tatsache, die sich nicht mehr rückwirkend schliessen lässt.

Deshalb ist das Closing der zweiten Beteiligung für den Operating Partner der Moment, an dem aus der Absicht ein Auftrag mit Datum wird. Und zwar einer, der sich für jede weitere Beteiligung im Portfolio wiederholen lässt, statt für jede neu erfunden zu werden.

So wird der Wechsel umgesetzt.

Cross-Selling lässt sich nicht nachträglich in einem Dashboard reporten, wenn es nie in einem gemeinsamen CRM entstanden ist. Deshalb beginnt der Aufbau nicht mit dem Dashboard, sondern mit der Frage, wessen Kundendaten aktuell wo liegen.

Kostenloses Erstgespräch
1

Woche 1–4

Portfolio-Audit

Stack- und Daten-Audit über alle Portfolio-Unternehmen, Lifecycle- und Pipeline-Design sowie die vereinbarte Rollout-Reihenfolge.

2

Monat 2–4

Plattformaufbau

Zentrales HubSpot-Portal konfiguriert, Business-Unit-Architektur, Marketing/Sales/Service/Operations Hub live auf dem Plattform-Unternehmen.

3

Monat 4–18

Portfolio Rollout

Pilot-Unternehmen zuerst, dann der Rest in Waterfall-Batches — ca. ein Portfolio-Unternehmen alle 2 Wochen.

4

Monat 12–24

Group Governance

LP-Reporting-Pack, Group-Dashboards, quartalsweise Value-Creation-Plan-Review, Übergabe an die Umsatzverantwortlichen dokumentiert.

5

Jahr 2–4

Vorbereitung auf den Exit

Prüfbare Pipeline-, CAC-, Net-Retention- und Kohortendaten — bis zur Quelle nachvollziehbar, Monate vor dem Verkaufsprozess.

Was der neue Zustand konkret bringt.

Cross-Sell sichtbar und bearbeitbar

Eine Kontaktdatenbank über alle Marken, eine Marketing-Engine und ein Kundenbild: Cross-Sell wird zur echten Pipeline statt zur Folie im Deck.

Lizenz- und RevOps-Konsolidierung

Fünf CRMs werden zu einem, 20–40 Einzeltools zu fünf bis acht. Bei fünf Portfolio-Unternehmen liegt die typische Einsparung bei CHF 200.000–600.000 pro Jahr.

Reporting für den Exit

Pipeline, CAC sowie Gross und Net Retention werden monatlich einheitlich und nachvollziehbar ausgewertet. Der Datenraum ist Monate vor dem Prozess vorbereitet.

Führungsübergabe in einem halben Tag

Ein neuer Group CRO übernimmt ein Portal mit definierten Vertriebsphasen, eigenen Pipelines pro Marke, Cross-Sell-Zuordnung und aktuellem LP-Reporting.

Portfolio-Konsolidierungsrechner

Berechne den jährlichen Effekt eines Group-wide HubSpot.

Drei Portfolio-Angaben schätzen Lizenzkonsolidierung, zurückgewonnene Verkaufszeit und das Cross-Sell-Potenzial im ersten Jahr.

Dein Portfolio heute

Nutze die aktuell betrachteten Gesellschaften und Umsätze.

Annualisierter Wertbeitrag

Indikative Bandbreite auf Basis des ursprünglichen Portfolio-Modells.

  1. Lizenz- und Integrationskonsolidierung Abgelöste CRM- und Satellitenverträge CHF 330'000 / Jahr
  2. Produktivität im Revenue-Team Zurückgewonnene Verkaufszeit im Portfolio CHF 384'000 / Jahr
  3. Cross-Sell-Potenzial Konservativer Umsatzeffekt im ersten Jahr CHF 600'000 / Jahr
Indikativer annualisierter Effekt CHF 1'314'000 / Jahr
1,4 Monate Amortisation eines Plattformaufbaus für CHF 150'000

Modellannahmen: drei Verträge je Gesellschaft zu CHF 40'000 pro Jahr, 55 % Nettoeinsparung nach zentraler HubSpot-Lizenz; 4 % zurückgewonnene Zeit bei CHF 120'000 Vollkosten pro Revenue-Rolle; Cross-Sell im ersten Jahr bei 1 % des Gruppenumsatzes.

Business Case einordnen lassen

Hinterlasse deine geschäftliche E-Mail-Adresse. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einordnung zu deinen Zahlen.

Zahlen gemeinsam prüfen →

Was du konkret bekommst.

Klare Liefergegenstände, kein vager Leistungsumfang.

  • Vollständiger Stack- und Daten-Audit über alle Portfolio-Unternehmen
  • Verlustfreier Export aus Salesforce, Dynamics, Pipedrive und bestehenden HubSpot-Instanzen
  • Zentrale Business-Unit-Architektur mit Marketing-, Sales-, Service- und Operations-Hub
  • Waterfall-Rollout-Plan: Pilot-Unternehmen zuerst, dann ca. alle 2 Wochen ein weiteres
  • LP-Reporting-Paket und Operating-Partner-Dashboards für Pipeline, CAC und Net Retention
  • Fester Umstellungstermin am Freitag für jedes Portfolio-Unternehmen
  • Dokumentierte halbtägige Führungsübergabe bei einem Wechsel in der Leitung

Belege statt Versprechen.

“Sometimes there's three labels supporting one company. Sometimes we don't even know about that. Sometimes the customer doesn't even know about that.”

Fred van Westerop Group Business Development Officer bei The Relevance Group (Ufenau Capital Partners).

Eine Buy-and-Build-Gruppe aus 10 Marketing-Organisationen in DACH und BeNeLux mit rund 700 Kunden. Dieser Rollout lief von April bis September 2026, mit den ersten drei Labels live nach zwei Quartalen.

9-Firmen-Konsolidierung 9 Fachfirmen auf ein HubSpot konsolidiert

400+ Mitarbeitende über 8 europäische Standorte, EUR 64 Mio. Gruppenumsatz (2024), inkl. Salesforce, ERP-Backbone und Pardot.

Alle HubSpot-Kundenstories ansehen →

Festpreis. Kein Stundensatz.

Alle Preise in CHF, Festpreis, abgerechnet gegen vereinbarte Meilensteine. HubSpot-Lizenzen werden direkt vom Kunden erworben.

Plattformaufbau

~CHF 150.000

Monat 1–4

Zentrales Portal, Business Units, Marketing/Sales/Service/Ops Hub, erste Integration

Kostenloses Erstgespräch

Group-RevOps

~CHF 10.000/Monat

Ab Monat 12

Bis zum Exit, danach Übergabe an eine interne Group-RevOps-Rolle

Kostenloses Erstgespräch

Für wen das passt.

  • 3–10 Portfolio-Unternehmen mit unterschiedlichen CRMs
  • Value Creation Plan mit Cross-Sell-Synergien
  • Hold-Periode 2–4 Jahre
  • Operating Partner oder Group CRO als Entscheider

Passt das zu deiner Situation?

Kostenloses Erstgespräch

Kostenloses 60-Minuten-Erstgespräch · Kein Pitch · Klare ehrliche Einschätzung, ob es passt

Fragen, die vor jedem Projekt aufkommen.

Was, wenn einzelne Portfolio-Unternehmen Widerstand leisten?

Lifecycle und Pipeline werden gemeinsam mit den lokalen Geschäftsführern entwickelt, nicht von oben verordnet. Das reduziert lokalen Widerstand erheblich.

Verlieren wir bei der Migration aus Salesforce oder Dynamics Historie?

Nein. Ein verlustfreier Export und die Übernahme der Aktivitäten gehören ausdrücklich zum Umfang jeder Quellsystem-Migration.

Was passiert bei Akquisitionen mitten im Rollout?

Neue Zukäufe folgen demselben festen Zwei-Wochen-Rhythmus wie die anderen Portfolio-Unternehmen. Ein Sonderprozess ist nicht nötig.

Wie schnell sind Group-Dashboards für Operating Partner live?

Typischerweise ab Woche 8, sobald der Plattformaufbau auf dem ersten Unternehmen abgeschlossen ist.

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Gehört zum System.

Dieser Service liefert eigenständige Ergebnisse. Zusammen mit den anderen bildet er das vollständige System.

Dein Unternehmen als nächste Erfolgsgeschichte?

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