Wir sparen ungefähr 200’000 Euro pro Jahr, jedes Jahr, nicht nur durch weniger, bessere Technologie, sondern auch durch wegfallende Komplexität und Personalaufwand in Höhe einer Vollzeitstelle. Zudem sehen wir nun in Echtzeit, ob der Kurs stimmt.

Situation
Workist ist ein KI-basiertes SaaS-Unternehmen aus Berlin mit rund 50 Mitarbeitenden. Die Lösung automatisiert den Auftragseingang für Mittelständler und Konzerne – dort, wo noch täglich manuell Bestellungen abgetippt werden.
Die Firma ist seit fünf Jahren am Markt, VC-finanziert, wächst international und zählt über 150 zahlende Kunden. Mit Blick auf Skalierung und Profitabilität war klar: Das Revenue-Setup muss effizienter werden.
Problem
Der bestehende Techstack rund um Salesforce war über Jahre gewachsen – und nicht mehr zeitgemäß. Workist hatte Prozesse, aber kein agiles System, das diese schnell, teamnah und effizient abbilden konnte.
Herausforderungen:
- Hohe Tool- und Lizenzkosten (>100k €/Jahr)
- Komplexe Maintenance, die eine Vollzeit-RevOps-Rolle erforderte
- Abhängigkeit von externen Ressourcen
- Keine durchgängige Sicht auf die Customer Journey
- Langsame Entscheidungszyklen durch fragmentierte Daten
Impact
Von Salesforce zu HubSpot in 2 Monaten
Innerhalb von nur zwei Monaten wurde HubSpot als neue zentrale Plattform für Marketing, Sales und Service eingeführt – ohne Reibungsverluste. Ergebnis: ein zentrales System, das schnell anpassbar ist, moderne Tools wie Clay einfach einbindet und durch Self-Service auch kleinen Teams maximale Autonomie gibt.
Erreicht:
- Vollständige End-to-End-Abbildung der Revenue-Journey
- Einfache Integration in Backend-Systeme per Webhooks
- Sofortige Nutzbarkeit für alle Teams
Einsparen einer Vollzeitstelle + 100k TechStack-Kosten
Die Umstellung bedeutete nicht nur bessere Performance – sondern auch drastische Einsparungen.
Ergebnis:
- Über 100.000 € jährliche Toolkosten eingespart (z. B. Zendesk & Co. ersetzt)
- Notwendigkeit einer Vollzeit-RevOps-Rolle entfiel durch ein sauber designtes, wartbares Setup
Von Fragen & Initiativen zu Resultaten in Minuten statt Wochen
Wo früher Fragen zur Pipeline, Win Rates oder Segmentperformance Wochen dauerten (Excel, Tableau, Nacharbeit durch RevOps), liefert HubSpot heute sofort auswertbare Antworten – direkt im System.
Das bedeutet:
- Wachstums-Hypothesen können schneller getestet werden
- Marketing & Sales wissen schneller und besser, was funktioniert
- Go-to-Market-Experimente lassen sich datenbasiert auswerten

Entscheidungskriterien
Für Workist waren diese Anforderungen zentral für das neue CRM:
- Ein System für die gesamte Revenue Journey (Marketing, Sales, Service)
- Benutzerfreundlichkeit & Autonomie ohne Spezial-Admin
- Schnellere Time-to-Value bei neuen Prozessen & Integrationen
- Zuverlässige Daten für fundierte Entscheidungen
- Geringere laufende Kosten und nachhaltige Skalierbarkeit
Zusätzlich kamen zwei Faktoren zusammen:
- Ende des dreijährigen Salesforce-Vertrags
- Weggang der internen RevOps-Verantwortlichen
Ein Re-Hire hätte hohe Kosten und erneute Abhängigkeit bedeutet. Das war der ideale Zeitpunkt für ein System, das skalierbar, teamnah und zukunftssicher ist – und selbstständig betrieben werden kann.
Warum SalesPlaybook?
Workist hat sich bewusst für SalesPlaybook als Umsetzungs-Partner entschieden – nicht nur wegen technischer Expertise, sondern wegen Branchenverständnis, Struktur und Methodik:
- B2B-SaaS-Expertise: Kein langes Erklären – SalesPlaybook kennt die Realität von ARR, CAC, CLTV und Revenue-Teams
- Strukturiertes Projektsetup: Vom ersten Tag an klar geführt – mit Change Agents, Enablement-Plänen und Rollenspezifikationen
- Training statt Frontalbeschallung: Kleine Sessions, teamnah, mit Aufgaben und Follow-ups – so blieb Wissen im Unternehmen
- Ein Ansprechpartner für alles: Kein Weiterreichen zwischen Hubs – Erik begleitete das Projekt end-to-end
- Best Practices statt reiner Umsetzung: Alte Prozesse wurden nicht nur übertragen, sondern aktiv hinterfragt und verbessert
„Wir mussten SalesPlaybook nicht erklären, wie SaaS funktioniert – sie haben aufgezeigt, umgesetzt & trainiert, wie wir es noch besser machen können.“
"Am Ende steht ein Setup, das nicht von SalesPlaybook abhängig ist – sondern durch ihre Hilfe intern erfolgreich betrieben wird. Das spart Geld, Zeit und bringt echtes Ownership."
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Vermeide kostspielige Fehlentscheidungen und skaliere deinen Vertrieb in Monaten statt in Jahren (falls überhaupt).










